Gipfelglück im Morgengrauen: Mit den Jungstuten auf die Pezinerspitze

Wenn der Wecker mitten in der Nacht klingelt, gibt es meistens einen guten Grund. Diesmal war es ein ganz besonderer: Eine Sonnenaufgangstour auf die Pezinerspitze mit unseren Nachwuchs-Stuten. Ein Erlebnis zwischen Dunkelheit und Farbenrausch.

Es hat etwas Magisches, loszugehen, wenn das Tal noch tief schläft. Noch im Schutz der Dunkelheit haben wir uns mit unseren jungen Lama-Stuten auf den Weg Richtung Pezinerspitze gemacht. Nur das Licht unserer Stirnlampen und das gleichmäßige Atmen der Tiere haben uns begleitet.

Für unsere Jungstuten war dieser Aufstieg nicht nur ein Training für Trittsicherheit und Kondition, sondern auch eine Prüfung des Vertrauens. Und sie haben es meisterhaft gemacht: Ruhig, konzentriert und sicher sind sie uns durch die Dämmerung gefolgt.

Das große Staunen am Gipfel Als wir oben ankamen, begann das eigentliche Schauspiel. Der Moment, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Bergspitzen in tiefes Rot und leuchtendes Orange tauchen, ist für uns Menschen immer wieder überwältigend. Doch das Faszinierendste an diesem Morgen waren unsere Tiere.

Es wirkte fast so, als würden die Lamas die wundervollen Farben genau so genießen wie wir. Sie standen ganz ruhig da, blickten in die Ferne und ließen sich die erste Wärme der Sonne auf das Vlies scheinen. Kein Zupfen am Gras, keine Unruhe – einfach nur gemeinsame Stille und Staunen über die Schönheit der Natur.

Diese Momente zeigen uns immer wieder, wie sensibel und verbunden diese Tiere mit ihrer Umgebung sind. Der Abstieg erfolgte dann bei bestem Tageslicht und mit dem guten Gefühl, den Tag bestmöglich begonnen zu haben.

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